LED Test und die Verarsche…

Daniel 13/04/2011


Für meinen Energiespar-Blog erhielt auch ich ein Leuchtmittel zum Testen wie BSEplus und wollte es entsprechend eines Prüfbrettes (Bild weiter unten) testen. Dabei handelt es sich um LED Leuchtmittel der Marke “Bioledex® Numo“. Der Dirk schrieb dabei das Unternehmen an und verwies auf die Email eines Wettbewerbs-Unternehmens. Für mich waren die Antworten von “Electrical Warehouse” ein absolutes No-Go und deshalb kam bisher kein Test zustande.

Das Brett wird generell für alle Tests verwendet und somit noch wesentlich weiter aufgebaut. Bei dem Test sollten zwei verschiedene Standard Glühlampen von Osram, ein Heatball und ein LED-Leuchtmittel im “Glühlampen-Form” getestet werden. Solange aber beim Dirk kein Ergebnis erzielt wurde und auch von “Electrical Warehouse” keine vernünftige Antwort kommt und eine registrierte Marke mit dem allgemeinen Begriff “Bio” verglichen wird, wird es keinen Test darüber geben.

Vielleicht bin ich als Blogger nicht immer unbedingt beliebt und gibt Texte die bei den Feedlesern und anderen Bloggern eher abstoßend wirken, aber dieses Produkt wird so keinen Test erhalten.

Hinweis: Prüfbrett noch in der absoluten Anfangsphase

  • http://www.bseplus.de Dirk Daniel (BSEplus)

    Das klingt vernünftig.
    Angeblich hat mir die genannte Firma nun schon zum zweiten Mal einen Barscheck mit einer Rückzahlung übersendet, obwohl ich Ihnen meine Kontodaten übermittelt habe.
    Bis heute ist nichts bei mir angekommen. Das Schreiben und die Unterlagen für den Anwalt sind fertig – wenn sich bis zum Wochenende nichts tut, bekommt er es auf den Tisch.
    Im Übrigen bin ich auch von der Unterstützung seitens Amazon als Zwischenhändler enttäuscht.

  • http://www.holz-metall.info Sven

    Produktfälschungen – oder Kopien – sind an der Tagesordnung. Im normalen Tagesgeschäft gibt es meistens einen Hersteller (in China) und zig Importeure die das dann unter Ihrem Namen verkaufen. Das ist die normale Variante.

    Kritisch wird es, wenn es ein Nachbau einer geschützten Ware ist, oder mit einem Markennamen geworben wird. Daher ist das Vorgehen – den Test und Bericht zu verweigern sicherlich die beste Variante. Wobei ich aber eher davon ausgehe, dass lediglich ein Namensschutz besteht. Meistens kommt die Ware ja von irgendeinem Lieferanten aus Fernost – gerade in diesem Bereich.

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