Zweiter Blogger Road Trip – der erste Tag

Daniel 23/09/2012


Die Spannung vor dem ersten Road Trip war wirklich sehr hoch. Ich wusste nicht zuerst um welchen Hersteller handelt und welche Fahrzeuge wir bekommen sollten. Von der IAA aus Hannover ging es für mich am Vorabend nach Köln zu einem Hotel am Flughafen. Über die erste Nacht in Köln will ich eigentlich nicht weiter sprechen, aber Feldbetten sind da wesentlich bequemer. Als wir dann endlich auch die Straße Ande-Citroen-Straße genannt bekamen, war das Ziel und der Hersteller sofort klar. Schon beim Hashtag #rtc12 hätte es bei mir eigentlich klingeln sollen, über den ihr unseren Road Trip bei Twitter sehr gut verfolgen könnt. blogger-road-trip-2012-043

Ursprünglicher Start bei Citroën war für 9 Uhr geplant, aber so wirklich funktioniert hat es leider nicht, da der letzte Teilnehmer im Stau verhindert war und etwas später anreiste. Der Startschuss viel für uns etwa um 10 Uhr mit einem Citroën C5, DS4 und DS5 mit dem zuerst der Mario, Bjoern und ich unterwegs waren. Mario ist sogar aus Berlin angereist und hatte damit eine etwas längere Anfahrt als ich, doch wirklich getoppt hatte es Peter aus Österreich mit einer Fahrtzeit von etwa 10 Stunden und 20 Baustellen.

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Während unserer Fahrten in den französischen Fahrzeugen verfolgen uns auch Blogger aus dem ersten Road Trip live, so wie zum Beispiel Sebastian, der zusammen mit Jens über unseren Start in Köln berichtete.

Die Verpflegung für unterwegs wurde nicht vergessen und so gehört Mars, Snickers, Bounty, Mezzo, Cola, Red Bull, Wasser und so weiter natürlich zur Ausstattung. Wir bemerkten jedoch schnell, dass Bifi sicherlich noch eine sehr gute Ergänzung gewesen wäre, jedoch der Geruch der „Pferdesalami“ uns zu großen Lüftungsaktionen im Fahrzeug gezwungen hätte.

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Quelle: Imaedia.de

Das erste Ziel des Tages war die Rennstrecke von Spa Francorchamps in Belgien. Leider verhinderte uns die belgische Gastfreundschaft eine kleine Pause direkt an der Rennstrecke und zwang uns zu einem Parkplatz etwas außerhalb. Wir brauchten nach Möglichkeit aber die ersten guten Bilder und hatten durch Tom Schwede einen perfekten Reiseführer mit an Bord. Durch ihn gelangen wir an einen Teil der alten Rennstrecke und konnten dort die ersten Bilder anfertigen. Besonders Camillo war sehr gut gerüstet und lieferte super Bilder ab.

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Unser Ziel des ersten Tages war dann die Normandie, die wir auch in der Dunkelheit erreichten. Wie es so ist, wurde die geforderte Zielzeit durch Pinkelpausen, Foto-Shootings und Mahlzeiten verhindert. Worüber ich mich wirklich freute, war die erste Nacht nach drei Tagen in der ich durch schlafen konnte. Ein Traum kann ich nur sagen.

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Quelle: Imaedia.de

Die ersten Zusammenfassungen liefen schon am ersten Abend ein, so auch die von Peter und David. Ich wollte sie auch schon viel früher einreichen, kam jedoch nicht dazu. Meine Eindrücke zum DS5 werde ich noch ausführlich beschreiben und auch die vom DS4 und C5 werden in den nächsten Tagen folgen, allerdings st erst einmal akklimatisieren angesagt.

PS: Nicht zu viel erwarten, der Beitrag wurde am dritten Road Trip Tag um 6 Uhr verfasst.

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