Warum Co-Blogging so wichtig ist…

Daniel 01/09/2012


In der letzten Zeit habe ich mir so meine Gedanken über das Bloggen gemacht und habe mir einiges durch den Kopf gehen lassen. Wie geht es weiter? Was soll es noch geben? Wohin geht die Reise? All diese Fragen galt es zu beantworten und so kam natürlich auch die Frage zum Co-Blogging auf. Soll es ausprobiert werden und welchen nutzen ziehe ich da raus?

Unter Co-Blogging versteht man eigentlich das Betreiben eines Blogs mit mehreren Autoren. Sprich er wird nicht mehr nur von einer einzigen Person gepflegt. Um es mal grob zu sagen. Ich dachte mir also, warum nicht selbst ausprobieren. Neu ist es zumindest nicht und einige machen es schon. Ich habe explizit nicht das Wort Gastautor verwendet, weil es eben „nur“ ein Gast ist und nicht jemand der sich mit dem jeweiligen Blog auch identifiziert.

Wo ich unterwegs bin

So findet ihr mich zum Beispiel nun bei Webmastertools wieder. Dort schreiben wir mit einer netten Autorengruppe über aktuelle Themen und Trends für Webmaster und schauen gerne auch ein wenig nach links und rechts. Natürlich seid auch ihr eingeladen mitzuschreiben.

Dann ist kürzlich Mobilegeeks gestartet, wo ihr ebenfalls als Autoren selber tätig werden könnt. Das habe ich natürlich gemacht und gleich den ersten Beitrag verfasst und darin die App „Kick the Boss“ mir vorgeknöpft.

co-blogging

Ach und bevor ich es vergesse, gibt es da noch apfelmagazine.de, wo ich unter der Woche ebenso gerne mal eine News rund um den Apfel veröffentliche. Ich sage euch, Co-Blogging kann schon Spaß machen und dann flutschen die Beiträge auch nur so durch. Die Themen kommen teilweise von ganz alleine und wenn sie in den eigenen Blog nicht passen, dann halt woanders und zack ist er verfasst.

Was bringt es mir?

Das ist eine sehr entscheidende Frage und die gilt es zu beantworten. Als Autor macht man natürlich nichts für umsonst, versteht sich. So etwas hat man früher in der eSport-Zeit mal gemacht, aber das ist vorbei und auch verständlich. Doch das ist noch nicht alles. Co-Blogging bringt auch einige Vorteile mit sich, die nicht vergessen werden dürfen.

Ihr macht euch einen Namen. Überlegt mal euer Bild, euer Name und eure Profile tauchen überall auf? Es reicht auch nur geringfügig aus und ihr erhaltet neue Leser für den eigenen Blog, neue Follower oder gar neue Fans auf Fratzenbuch. Ihr zeigt euch dadurch einem noch breiteren Publikum und ein immer steigendes Netzwerk kann nicht schaden. Eher im Gegenteil, es kann sich irgendwann für euch auch auszahlen und darum geht es.

Warum also nicht einmal selbst das Co-Blogging ausprobieren? Legt los und bietet euch an. Schreibt auf anderen Blogs als Autor mit und profitiert von den Vorteilen und wenn es zunächst nur als Gastautor ist.

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