Zukünfig keine Blogeinnahmen mehr öffentlich!

Daniel 15/11/2010


In letzter Zeit kommen immer mehr Diskussionen und Neider bezüglich meiner Blogeinnahmen auf. Sicherlich findet dies auch genug Zuspruch und jeder sollte mit seinem Blog machen können was er will. Einen netten Beitrag dazu habe ich bei Erfolgs-Blogging finden können. Ein wirklich toller Beitrag und schreibt auch meine Gedankengänge nieder.

Für mich steht jedoch fest, dass die Blogeinnahmen aus August und Oktober vorerst meine letzten Veröffentlichungen gewesen sind. Die Aktion “Blogger hilft Blogger” bleibt jedoch weiterhin bestehen. Neider nerven mich momentan ehrlich gesagt nur noch und momentan werde ich mich diesbezüglich bedeckt halten. Die Statistiken erhaltet ihr trotzdem weiterhin.

  • http://www.kalliey.de Kalliey®

    Neider? Was ist Dir widerfahren?

    Die Einnahmen sind ja jetzt nicht so berauschend das man da tatsächlich neidisch drauf sein kann. Das ist nicht böse gemeint, aber da ist doch noch deutlich Potenzial nach oben.

    Wie äußert sich denn ein Neider bei Dir? Oder verwechselt Du Kritik mit Neid?
    Monetarisierung ist schön und gut, aber um welchen Preis?

    Das was man verkauft/bewirbt oder was auch immer sollte halt zu Person, zum Blog passen.
    Wenn man natürlich alles anpreist und verbloggt was Kohle bringt, muss man sich nicht wundern wenn auch mal kritische Stimmen kommen. Aber ob das Neid ist…

  • http://www.netz-online.com Susi

    Das verstehe ich sehr gut. Wir veröffentlichen auch keine Einnahmen und werden es auch in Zukunft nicht tun ;)

    Auch ich bin der Meinung, dass jeder mit seinem Blog tun kann was er will. In letzter Zeit musste ich leider häufig feststellen, dass bestimmte Leute gerne über andere lästern und hetzen, was das Geld verdienen oder Produktvorstellungen auf dem eigenen Blog angeht.

    Was ich dir seit langem schon mal sagen wollte: Danke für die Aktion “Blogger hilft Blogger”, denn die Aktion funktioniert sehr gut!

  • http://www.xyonline.de stang2k

    Naja passiert ist mir nichts, allerdings gehört es doch nicht so an die Öffentlichkeit und werde mich deshalb dahingehend einfach ein wenig einschränken.

    Viel ist es nicht, allerdings geht da sicherlich noch mehr, wie du bereits gesagt hast. Oft denken sicherlich viele, ich preise hier nur Müll an, allerdings bin ich ein Schnäppchenfan und veröffentliche deshalb gerne viel über Onlineshops, Gutscheinseiten und Produkten.

  • http://www.netz-online.com Susi

    Ich kann das gut verstehen. Wir veröffentlichen unsere Einnahmen auch nicht und werden es auch in Zukunft nicht tun.

    Es gibt garantiert Menschen dir neidisch sind und es einem nicht gönnen, etwas Geld zu verdienen ;)

  • http://www.erfolgs-blogging.de Jürgen Schnick

    Hallo Daniel,

    gut so! Ich habe noch nie verstanden, warum es Blogger gibt, die jeden Monat herausposaunen müssen (oder meinen zu müssen), welche paar Kröten sie mit Werbeeinnahmen mit Hilfe Ihres Blogs hatten. Das werde ich nie tun. Kennt jemand ein normales mittelständiges Unternehmen, das jeden Monat laut verkündet, wieviel Umsatz es hatte? Ich nicht!

    Aber vielleicht habe ich da was verpasst, und es gehört beim Blogging dazu …

    Na, wie auch immer. Wenn ein Blogger Statistiken über die Zahl seiner Besucher o.ä. herausgeben möchte, dann kann er/sie das ja gerne tun, aber für mich ist mein Blog Basis meines Online-Business und da geht (außer dem Finanzamt) niemanden an, was da so abgeht. Meine Leser sollen sich gut informiert fühlen und solange es jeden Monat mehr werden, ist für mich die Welt in Ordnung.

    Herzliche Grüße Jürgen Schnick

  • http://www.kalliey.de Kalliey®

    Ich habe die Entblößung auch noch nicht verstanden.

    Aber jeder der 1 und 1 (haha) zusammen zählen kann, kann sich die entsprechenden Zahlen mit 2-3 Klicks für jeden Blog selbst zusammen suchen sofern man daran interessiert ist.

    Und bloggen kann man bekanntlich auf seinem Blog was man will, man darf aber halt nachher auch nicht meckern wenn die Besucher schwinden oder stagnieren. Content ist das A und O. Wer halt nur (lapidar gesagt) Müll verbloggt, zieht kein großes Interesse auf sich.

  • http://www.melvenue.de Melvenue

    Find ich gut, geht ja niemanden was an, was man so im Monat einnimmt. Schließlich scannst du ja auch nicht deinen Gehaltszettel ein und veröffentlichst ihn hier.
    Natürlich hast du noch viel Potential was das betrifft nach oben, finde aber auch, dass das was du für den Oktober veröffentlicht hast neben der Ausbildung ein ganz nettes Taschengeld ist.
    Sicherlich würden sich Einige über einen solchen Nebenverdienst freuen, da er aber ausbleibt, sehen sie es kritisch.
    Neidisch sind ja meist die, die NUR bloggen wegen des Geldes. Meist ist es aber so, dass gerade bei denen der Rubel nicht rollt, da man es der Qualität des Blogs und des Contents schon deutlich anmerkt.
    Wichtig ist dass man authentisch ist bei dem was man schreibt.

  • http://www.onlinelupe.de Jasmina

    Hi Daniel,

    ein guter und wichtiger Schritt, den ich derzeit auch überdenke.
    Noch habe ich meine Zahlen für Oktober 2010 noch nicht veröffentlicht und bin mir auch noch nicht sicher, ob ich das tun werde.

    Blogger, wie Peer von Selbständig im Netz, zeigen zwar sehr vorbildlich, dass Transparenz im Netz funktioniert und vor allem Vertrauen zu den Lesern schafft – andererseits bin ich in letzter Zeit von dem ganzen “Zahlengedusel” selbst ganz schön angenervt – nicht nur wegen eventueller schräger Kommentare, sondern auch weil ich gemerkt habe, dass es nicht das ist, woran ich meinen Blog und meine Leistung nach außen hin messen möchte.

    Im September habe ich erstmals knappe 150 Euro mit meinem Blog verdient – das fand ich nach 5 Monaten Bloggen gar nicht sooo schlecht. Im letzten Monat ist noch einiges hinzu gekommen, aber bereits im September gab es teilweise Kommentare, die mich – gepaart mit der oben beschriebenen “Unlust”, mich nur darüber zu definieren, – nun ebenfalls zum Umdenken anregen – obwohl ich bislang immer eine Verfechterin eben dieser Transparenz beim Bloggen war.

    Nun ja…in den nächsten Tagen wird zumindest eine Entscheidung fallen. :)

    Liebe Grüße
    Jasmina

  • http://www.geldverdienen-internetmarketing.de Alexander Boos

    Hallo Herr Bönnighausen!

    Durch Zufall während einer Anfrage zu einem Interview bin ich auf Ihren Blog gestoßen.

    Sie dürfen das nicht so eng sehen. Neider gibt es immer und überall und man sollte sich davon nicht beirren lassen. Meist kommen solche negativen Reaktionen von Menschen, die selbst noch nie irgendein eigenes Projekt geführt hatten, geschweige denn sich überhaupt einmal mit so was auseinandergesetzt haben.

    Neid und Missgunst ist ein sehr großes Thema, vor allem in Deutschland, aber dem sollte man nicht so viel Beachtung schenken. Auch kommen vor allem jene Menschen voller Neid daher, die zum Beispiel selbst bloggen, aber als sog. „Feierabend-Blogger“ einfach zu schlechten Content liefern, der dann wiederum natürlich keine Leser anzieht.

    Und ohne Leser, ich glaube da sind wir uns alle einig, kann man einen Blog auch nicht monetarisieren. Bloggen muss Spaß machen, selbst dann, wenn man es hauptberuflich macht und damit wirklich nennenswerte Summen mit verdienen möchte.

    Allerdings muss ich aber auch sagen, dass man gerade wenn die Einnahmen wirklich „nennenswert“ werden und sind, dann sollte man es vielleicht auch nicht wirklich veröffentlichen, auch gerade weil es immer Neider anzieht. Deshalb würde ich das persönlich niemals tun. Da muss ich oben Herr Schnick schon Recht geben!

    Die andere Seite der Medaille ist, dass ich hier auch Kalliey Recht geben und ich meine es ebenfalls nicht böse. Aber mir ist es schon ein wenig schleierhaft, wie jemand bei diesen doch überschaubaren Einnahmen neidisch werden kann?

    Aber trotzdem Respekt, denn Sie sind sicherlich auf einem guten Weg!

    Liebe Grüße
    Alexander Boos

  • http://www.chrizblog.de Chriz

    Diese Änderungen wundert mich nicht so wirklich. Ich kann Kalliey mit dem “so viel ist es doch gar nicht” nicht wirklich recht geben. Für die Besucher, die Daniel auf dem Blog hat, im Verhältnis mit den Einnahmen ist es ganz schön viel! Und da wird sich der ein oder andere auch ärgern..

  • http://www.kalliey.de Kalliey®

    @Chriz

    300 Euro sind schnell beisammen auch mit wenig Besuchern. Die Kunst ist doch beides gleichmäßig zu steigern und das funktioniert eben nur mit gutem Content und nicht mit bezahlten Beiträgen aus allen Bereichen egal ob passend oder nicht. So jedenfalls ist meine Meinung.

    Ich kenne Blogs die liegen im 4-stelligen Bereich mit ähnlichen Besucherzahlen. In diesem Blog macht es eben die Themenrelevanz, der Content.

    Aber darum geht es hier ja nicht. Die Kohle die hier reinkommt ist in Ordnung und geht unterm Strich keinen was an. Wenn man mit Zahlen um sich wirft ruft man eben auch Leute bei die da eine andere Meinung, vielleicht auch eine neidbehaftete Meinung zu haben.

    Über Geld spricht man nicht öffentlich.

  • http://www.melvenue.de Melvenue

    Ich denke man muss es auch immer aus dem Auge des Betrachters sehen, ob etwas viel oder wenig Geld ist.
    Daniel zum Beispiel ist noch in der Ausbildung, was verdient man da? Wahrscheinlich nicht viel mehr, als das was er im Monat zusätzlich noch durch das Bloggen verdient. Sein Monatseinkommen quasi mit dem Bloggen fast zu verdoppeln – wow, aus der Sicht sind 300 nochwas Euro natürlich viel Geld. Auch aus der Sicht eines Schüler ist das verdammt viel Geld.

    Auf der anderen Seite, für Menschen mit Jahren an Berufserfahrung, die ganz andere Gehälter beziehen, die mit 300 Euro nicht mal annähernd die Nebenkosten für ihr Haus bezahlen könnten, für die ist das natürlich nicht viel Geld und belächeln das.

    Aber so hat eben alles seine zwei Seiten im Leben.

  • http://www.weihnachtspullover.com Carsten

    Ich finde es zwar immer wieder interessant und in gewisser Weise auch inspirierend wenn Blogger Ihre Einnahmen veröffentlichen, dennoch verstehe ich Deinen Schritt sehr gut! Fragen von Neidern oder gar Kritik nur weil dein blog Geld einspielt sind sicherlich sehr nervig!
    Finde es gut, dass du die Statistiken weiter veröffentlichst, da können sich interessierte eine Formel basteln und Deine Einnahmen weiterhin berechnen.
    Viel Erfolg so oder so
    Carsten

  • http://www.xyonline.de stang2k

    Also ich meine ich bin sehr froh über die bisherigen Einnahmen, gerade weil sie auf jeden Fall annähernd an die Ausbildungsvergütung reichen. Trotzdem geht da noch viel viel mehr und gerade aus diesem Grund, möchte ich diese nicht weiter veröffentlichen..

    Ich finde eure Ansichtsweisen doch sehr interessant und stelle fest, dass der Großteil meinen Schritt als richtig empfindet.

  • http://www.derpokerprofi.com Marco

    Ich bin durch selbstaendig-im-netz auf Deinen Blog aufmerksam geworden und finde das ist ja unglaublich. Da veröffentlichst Du Deine Einnahmen von 341 Euro für einen ganzen Monat und es treten schon Neider auf den Platz, unglaublich!
    Sorry, aber die haben keine Ahnung wie viel Arbeit so ein Blog bereitet. Hast Du mal versucht, Deinen fiktiven Stundenlohn zu errechnen? Der wäre dann vielleicht 3 Euro. Aber ist ja klar was dann passiert: Dann hast die gleichen Leute, die vorher neidisch waren, wieder hier im Blog und kannst deren Spott lesen.
    Also egal wie Du mit der Veröffentlichung weitermachst – ich wünsche Dir weiterhin viel Ausdauer und Erfolg, Neider hin oder her!

  • Pingback: Blogeinnahmen veröffentlichen – Sinnvoll oder total daneben? » bohncore

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