Gewerbeanmeldung und Rechnungen als Blogger – hilfreiche Links

Daniel 18/11/2010

© pixelio.de / Silke Kaiser

Momentan habe ich das Gefühl, dass Beiträge zum Thema Selbständigkeit und Existenzgründung richtig im Trend liegen. Vielleicht hängt es aber auch damit zusammen, dass ich mich nach meiner Gewerbeanmeldung vermehrt mit dem Thema auch beschäftigen muss. Deshalb war es für mich auch selbstverständlich, den Feed von Selbständig-im-Netz zu abonnieren. Dadurch erhalte ich viele und wirklich hilfreiche Tipps.

Die Auswahl an Informationen ist hier wirklich riesig und nur wenige können da noch den Überblick behalten.Besonders interessant sind Beiträge, die sich mit Gewerbeanmeldung, Kleingewerbe und Freibeträgen beschäftigen und ebenso diese, die einem alle wichtigen Informationen für Angaben in Rechnungen geben.

Wer einen eigenen Blog unterhält, wird früher oder später sicherlich auch Einnahmen erzielen wollen. Ausnahmen gibt es hier sicherlich, aber der Großteil setzt sich dieses Ziel. Doch wann muss ein Gewerbe angemeldet werden? Dazu habe ich einen lesenswerten Beitrag finden können. Dieser beschäftigt sich mit der Gewerbeanmeldung und den damit verbundenen Vorteilen. Normalerweise kann man hier sagen, dass jeder eine Gewerbe ausübt, der eine erlaubte, auf Gewinnerzielung gerichtete und auf Dauer ausgelegte Tätigkeit ausübt.

Für mich war nach diesen Punkten klar, genau das übst du aus und aus diesem Grund muss ein Gewerbe her. Angemeldet als Kleingewerbe und übe es momentan als Nebentätigkeit aus. Jeder Blogger, sobald er Geld mit dem Blog verdient, sollte diesen Schritt wählen.

Ein weiterer Punkt sind die Rechnungen. Hier kann es passieren, dass man relativ schnell Fehler einbaut und eine Rechnung somit nicht wirksam ist. Ihr müsst dabei wirklich auf jedes kleine Detail achten. Auch da bin ich im Netz fündig geworden (es gibt mehr als genug Beispielrechnungen) und habe einen Beitrag über “Rechnungen richtig ausstellen” gefunden. Detailliert wird jeder Punkt gut erklärt und dürfte damit keine Probleme mehr geben.

Wem die Informationen nicht genügen, der kann sich mit speziellen Fragen an Foren wenden. Hierzu gibt es auch von Selbständig im Netz ein eigenes Forum. Viele Informationen, Tipps und Tricks stehen euch dort zur Verfügung.

Ich hoffe dieser Beitrag konnte euch ein wenig weiterhelfen und die Links führen zur Beantwortung dieser zwei Fragen. Natürlich gehören noch viele weitere Themen mit in dieses Gebiet. Eins davon sind die Steuern, aber darüber möchte ich in diesem Fall nicht eingehen.

Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Rechtsbelehrung da.

  • http://www.kalliey.de Kalliey®

    Guter Artikel. Hier dann bitte auch gleich mal lesen bezüglich der Steuernummer im Impressum. Sowas gehört nämlich nicht darein. ;)

  • http://www.melvenue.de Melvenue

    Vor allem solltest du auch nochmal in deinen Arbeitsvertrag deiner Lehrstelle einen Blick werfen, ob du überhaupt eine Nebentätigkeit ausüben darfst. Auch wenn das Bloggen jetzt mal im weitesten Sinne wahrscheinlich keine Nebentätigkeit ist, wie manche es sich vorstellen, so ist es streng genommen, spätestens wenn du ein Gewerbe anmeldest, in deinem Fall sehr wahrscheinlich ein Nebengewerbe auch ganz offiziell eine Nebentätigkeit.

    Sollte das in deinem Arbeitsvertrag erwähnt sein, würde ich auf jeden Fall mit dem Arbeitgeber reden und ihm erklären was du machst und dass deine Tätigkeit in seinem Betrieb da nicht drunter leidet. Sollte er es nämlich anderweitig raus bekommen, kann das auch ganz schnell mal eine Kündigung bedeuten, wenn es seinerseits nicht erwünscht ist.

  • http://www.xyonline.de stang2k

    Das ist schon lange geschehen und es gab diesbezüglich keinen Einwand ;) – schließlich ist die Anmeldung ja schon ein viertel Jahr alt. Da ich aber sowieso absolut keine Konkurrenz zu ihm bin (komplett anderes Gewerbe) und es meine Arbeitsleistung nicht beeinflusst und sich negativ auswirkt, ist alles im grünen Bereich.

  • http://www.kalliey.de Kalliey®

    Dann haste da einen kulanten Chef, ich hab da schon Dinger erlebt, da glaubste nix mehr.

    Gibt halt nette und menschliche Vorgesetzte und andere…

  • http://www.ortsdienst.de/Berlin/Gewerbeamt/ Johanna

    Solang deine Arbeit nicht beeinträchtigt wird, ist es doch deine Sache, ob du nebenher selbständig bist oder nicht… Wobei ich immer der Ordnung halber meinem Chef Bescheid sagen würde. Ist doch auch fair.

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