Aktivität in Social Networks gut für die Karriere?

Daniel 12/08/2012


Wer sich in den Social Networks bewegt, der sollte über seine Statusmeldungen und Bilder genau nachdenken. Gegenüber einem potenziellen Arbeitgeber kann das schnell sehr peinlich werden. Das aber ein Arbeitgeber nach dem Passwort fragt, geht mal gar nicht. Jetzt scheint es jedoch so, dass ei Fernbleiben von den Social Networks sogar die eigene Karriere gefährden könnte.

Glaubt man Experten, so sollen alleine bei uns rund 70-80% der Unternehmen die Social Networks ihrer Bewerber kontrollieren. In den USA liegt die prozentuale Angabe etwa bei 90%. Die Aktivität in den Social Networks wird mittlerweile als völlig normal angesehen und gehört als fester Bestandteil in den Alltag. Wer sich dort jedoch nicht aktiv zeigt und den Netzwerken lieber fern bleibt, der könnte sich womöglich selbst ein Bein stellen. Zumindest sieht das so der Beitrag auf crn.de.

Ich selbst kann nur immer wieder sagen, dass Aktivität in den Social Networks sicher nicht schaden kann und für mich eine wichtige Kommunikationsmöglichkeit darstellt. Die eigene Aktivität sollte jedoch genau überdacht werden und ein wenig aufpassen sollte man schon. Ob ich jetzt die prozentuale Angabe mit den Experten teilen kann, verneine ich an dieser Stelle. Ich würde das selber nicht ganz so extrem sehen.

  • Lars

    Das erinnert mich an einen – auf keinen Fall ernstzunehmenden – Artikel, in dem Nicht-Facebook-Nutzer verdächtig seien für Amokläufe, da der “Batman-Amokläufer” eben unauffällig war und nicht auf FB aktiv war. Weiß nicht inwiefern das jetzt von mir sinnvoll ist es hier zu posten. :D

    Der Trend der Unternehmen gefällt mir aber garnicht. Vll kommen ja sogar mal Experten, die das Netzleben von Usern unter die Lupe nehmen und daraus Profile für die Unternehmen erstellen? Wer weiß…

  • LellaBella90

    Gerade bei Unternehmen, die sich im Online-Bereich bewegen oder diesen Nutzen, ist es von Vorteil ein aktiver “Facebooker” zu sein. Natürlich sollte man sich bewusst sein, welche Inhalte freigegeben werden. Die letzten Fotos von Partyexzessen oder aufreizende Bilder sollten definitiv keinen Platz in der Chronik bekommen. Beachtet man einige Regeln, so kann man sein Profil geschickt als “Bewerbungsmappe” nutzen.

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