Zukunft der Spieleindustrie in Free-to-Play-Modellen

Daniel 23/07/2012


Ich habe erst kürzlich einen Beitrag zu den Spielehighlights auf der Gamescom verfasst. Aber sind dies wirklich Neuheiten? Viele der dort aufgeführten Spiele sind nur neue Teile eines längst bekannten Spiels. Es fehlt dem Gaming eine neue Herausforderung. Oftmals weiß man schon vor Spielstart was einen erwartet.

Ähnlich sieht es auch in den Geschäftsmodellen in der Spielebranche aus.  Dort ist die Zukunft sehr ungewiss und niemand kann sagen wo man am Ende stehen wird. Der EA-CEO John Riccitiello sieht hingegen die Zukunft in Free-to-Play-Modellen und Online-Verkäufen.

Weiterhin sieht er sogar den PC für den größten Wachstum in der Spielebranche. Dies hänge vor allem mit den Abo-Modellen und Mikrotransaktionen zusammen. Wundert mich ehrlich gesagt nicht. Ein Spiel kostenlos anbieten, aber die Boni und Features käuflich erwerbbar machen. Ist kein neues Modell und zeigte sich schon bei den reinen Browsergames als sehr erfolgreich.

Play4Free mit spannenden Spieletiteln

Das was der EA-CEO angesprochen hat, ist schon längst Realität geworden und soll in der Zukunft ausgebaut werden. Aus diesem Grund können schon jetzt auf play4free.com Spieletitel wie Battlefield Heroes, Command&conquer: Tiberium Alliances, Lord of Ultima, Need for Speed World, Battlefield Play4Free, Wrath of Heroes und Battleforge gespielt warden. Es sind zwar keine aktuellen Spielehits und eher als Randspiele anzusehen, dafür zeigt sich aber die Entwicklung von EA.

ea-play4free

Die hier genannten Spieletitel sind nur der Beginn des kostenlosen Spielens und gegenüber meiner Erwartungen, sind etliche Server gut besetzt beim Spiel Battlefield Play4Free. Das zeigt mir eben auch, dass solche Angebote sehr gut angenommen werden und funktionieren.

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