Sinn und Unsinn von Weihnachtsgeschenken im Gutschein-Format

Daniel 18/12/2011


Diejenigen, die Weinachten gerne feiern, freuen sich zumeist auch sehr darauf. Die Vorfreude wird nur von einer Sache deutlich getrübt – wird das Geschenk gefallen? Die richtige Geschenkauswahl ist gar nicht so einfach. Allzu oft liegt man voll daneben, obwohl es sich beim Beschenkten um den eigenen Ehegatten, die Mutter, Schwester oder den besten Freund handelt.

Das Szenario am Festtag ist dann umwoben von unangenehmer Stimmung: Der Beschenkte möchte sich seinen Unmut nicht anmerken lassen, der Beschenkende merkt es trotzdem und fühlt sich blöd. Zurückgeben kann man meistens, aber was ist das schon gegen einen hellen Freudenschrei, hätte das Geschenk tatsächlich gepasst.

Nun – meistens hat man trotz allem wenigstens den Wink einer Ahnung, was der, den es zu beschenken gilt, gerne macht, gerne hätte, dringend braucht etc. Weiß man beispielsweise, dass die Freundin neue Unterwäsche braucht, dann muss man nicht zwingend durch 25 Läden rennen und sich von wildfremden Frauen in Sachen Farbe und Form beraten lassen.

Man kann es auch ganz einfach mit einem Gutschein regeln. Natürlich wirkt das auf den ersten Blick sehr einfallslos und karg.

Die Aufmache allerdings bleibt wirklich jedem selbst überlassen, etwas Persönliches sollte das Ganze schließlich schon haben. Ziemlich wahrscheinlich ist der Beschenkte glücklicher über einen Gutschein, den er selbständig einlösen kann, als über ein Geschenk, dem er sich nur aus Höflichkeit annehmen würde.

Auch Onlineshops bieten Gutscheine an, diese können jedoch nicht verschenkt werden. Haben aber den Vorteil, dass sie teilweise große Rabatte bei technischen Produkten, Mode oder Reisen geben und so ein Weihnachtsgeschenk doch finanzierbar ist. Laptops, Drucker, MP3-Player und dergleichen zählen wohl nach wie vor zu Geschenken, mit denen man kaum falsch liegen Kann. Zumindest was die Elektronik an sich betrifft. Aber welcher Laptop, welcher MP3-Player, welches Smartphone? Ein DELL Gutschein beispielsweise schenkt 25 % Rabatt auf Laserdrucker. Ein Gutschein den es ebenfalls regelmäßig gibt, bietet 10% Rabatt auf PCs und Notebooks.

Ein weniger materielles, sondern vielmehr gut gemeintes Geschenk, ist eines vom Online-Reiseportal Opodo.  Der Beschenkte kann noch direkt von zuhause aus eine Reise buchen und bekommt dafür unter bestimmten Bedungen einen 50 % Opodo Gutschein – allerdings erst für die nächste Reise.

Wie man sieht, Gutscheine können auch dabei helfen direkt beim Kauf von Geschenken zu sparen. So kann man sich beispielsweise durch einen Zalando Rabattgutschein direkt 10% Ermäßigung auf den Einkauf im beliebten und durch seine TV-Werbung bekannten Online Shop sichern. Man sieht:  Auch Gutscheine mögen gut durchdacht sein und bergen dennoch kein kleines Risiko, obwohl sie das Falschliegen bei der Geschenkauswahl ein kleines bisschen einschränken.

Bild: flickr / kristofarndt

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